CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF · POTSDAM

Osteopathie für
Musiker*innen
und Sänger*innen

Ich kenne die Anforderungen des Musizierens aus eigener Erfahrung. In der Behandlung beziehe ich Ihr Instrument, Ihre Haltung, Ihre Atmung und Ihren Proben- und Konzertalltag mit ein.

Osteopathin Anna Jöbsch mit ihrer Bratsche in der Praxis

MUSIK UND OSTEOPATHIE

Meine Verbindung von Musik und Osteopathie

Durch meine langjährige Erfahrung in der Welt der Musik und mein Wissen über Osteopathie habe ich einen besonderen Blick auf die Beschwerden, die sich durch die speziellen Belastungen beim Musizieren und Singen entwickeln können.

Seit meinem siebten Lebensjahr spiele ich Bratsche in verschiedenen Orchestern und bin dadurch selbst mit Osteopathie in Berührung gekommen.

MUSIK UND KÖRPER

Herausforderungen und mögliche Beschwerden

Die künstlerische Tätigkeit stellt hohe Anforderungen an Körper und Geist. Oft wiederholte Bewegungsabläufe und instrumententypische Haltungsmuster können funktionelle Beschwerden, muskuläre Dysbalancen und atemabhängige Einschränkungen hervorrufen.

Zusätzlich stellen lange Probenzeiten verbunden mit einem hohen Leistungsanspruch eine große psychische Belastung dar, die sich in körperlichen Symptomen äußern kann.

IN DER BEHANDLUNG

Wie ich Musiker*innen begleite

Osteopathie bei Musiker*innen kann dabei helfen die Ergonomie beim Musizieren zu optimieren, das Nervensystem zu regulieren, Spannungen zu lösen und damit die Lebensqualität zu verbessern indem das Musizieren wieder leichter fällt.

Osteopathie kann sowohl bei akuten und chronischen Beschwerden Erleichterung verschaffen als auch zur Prävention dienen.



Haltung am Instrument

Wie Sie stehen oder sitzen, Ihr Instrument halten und über lange Zeit spielen.

Bewegungsabläufe

Ihre individuellen, oft tausendfach wiederholten Bewegungen beim Spielen.

Atmung und Stimme

Bei Sänger*innen und Bläser*innen beziehe ich Atemmuskulatur, Beckenboden, Kiefer und Zungenbein mit ein.

Proben- und Konzertalltag

Probenpläne, Reisen, Übezeiten und alles, was Ihren musikalischen Alltag prägt.

ANWENDUNGSBEREICHE

Mögliche Indikationen für eine osteopathische Behandlung bei Musiker*innen

  • Beschwerden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie des ISG

  • Karpaltunnelsyndrom

  • Kiefergelenks- und Zahnpressproblematiken (CMD)

  • Spannungen in Zwerchfell und Beckenboden, etwa bei Bläser*innen und Sänger*innen

  • Konzentrations- und Ermüdungserscheinungen

  • Verspannungen im Schultergürtel und in den Armen

  • Tennis- und Golferellenbogen

  • Zähneknirschen (Bruxismus)

  • Stimmbezogene Belastungssymptome

  • Beschwerden an Händen, Handgelenken oder Ellenbogen

  • Sehnenscheidenentzündung

  • Atemeinschränkungen oder Spannungen im Brustkorb

  • Stressbedingte Symptome

Anna Jöbsch bei einer manuellen osteopathischen Behandlung

ZUM TERMIN

Bringen Sie Ihr Instrument mit

Wenn Sie sich damit wohlfühlen, spielen Sie mir während der Untersuchung kurz vor. So kann ich Ihre individuellen Bewegungsmuster genau nachvollziehen.
Ein Muss ist das nicht.

Ich begleite Berufsmusiker*innen, Musikstudierende, Laien, Chorsänger*innen und alle, die regelmäßig musizieren oder singen, unabhängig von Instrument und Niveau.

Fortbildung Osteopathie in der Musikermedizin


Mitglied der DGfMM

FRAGEN UND ANTWORTEN

Häufige Fragen von Musiker*innen

Termin vereinbaren

Online über Doctolib
oder telefonisch unter +49 163 6995841.